19.Juli 2017 / Berlin


Krieg ist nicht mal auf der Leinwand zu ertragen. Ob als Massaker oder Kampf um die Freiheit werden uns die Zusammenhänge erst im Nachhinein erzählt, wenn alles längst geschehen ist. Wenn das Budget stimmt. Autoren haben es da leichter. Ihr Zugriff ist direkter. Was geschieht mit uns, wenn wir solche Geschichten lesen? Wenn sie direkt auf den Schlachtfeldern oder im Häuserkampf sich entwickeln? Ihre Auswirkungen nach dem Krieg erst zeigen? Sonja Hartl, Thomas Wörtche und Wolfgang Franßen nähern sich an diesem Abend einer dunklen Seite in den Büchern von:

 

Carsten Jensen                      Der erste Stein                     (Knaus)

Estelle Surbranche                 So kam die Nacht                 (Polar)

Ross Thomas                         Kälter als der Krieg               (Alexander)

 

Als Gast: Robert Rescue von "Die Brauseboys". Mit einem eigenen Text.

Es gibt Alkohol, aber keine langen Vorträge. Ein Abend als Treffpunkt der Krimi-Szene, an dem jede Leserin und jeder Leser kräftig mitdiskutieren dürfen.

 

19. Juli 2017 um 20.00 Uhr

Kunst- und Kulturverein Mastul e.V.

Liebenwalder Str. 33

13347 Berlin

Eintritt frei

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